Schmerzhafte Mutter, St. Petrus ad vincula Gesmold Kreuzwegstation (Detail) Innenraum Maria Königin Kanzel (Detail) Wandgemälde im Eingangsbereich Madonna Deckengemälde Kanzel, St. Petrus ad vincula Gesmold Innenraum
Der ökumenischen Gottesdienst anlässlich der bundesweiten Aktion „Woche für das Leben“ fand am Dienstag, 12. April 2016 um 18 Uhr in St. Bartholomäus in Wellingholzhausen mit Weihbischof Johannes Wübbe und Diakoniepastorin (Superintendentin a.D.) Doris Schmidtke statt.

Im Mittelpunkt stand das Thema: „Füreinander mit Herz und Hand“. In Kirchengemeinden, Caritas, Diakonie, Verbänden und Initiativen bringen viele Menschen ihre Ressourcen, Talente und Charismen sehr hilfreich für andere ein. Es hat einen besonderen Wert für Kirche und Gesellschaft, wenn Menschen die Nöte anderer sehen und bereit sind, füreinander aktiv zu werden.

Im Raum Melle-Wellingholzhausen hörten wir von Initiativen wie z.B. den „Kümmerern" aus Gesmold, „Türöffnern“ aus Wellingholzhausen, einer „Suppenküche“ in Melle und von „Besuchsdiensten“. Dies sind praktische Beispiele und wichtige Beiträge einer würdevollen Gestaltung des Lebens (auch für ältere Menschen), die die Woche für das Leben in den Vordergrund rücken möchte.

Im Gottesdienst mit rund 250 Gottesdienstbesuchenden stellten sich diese Initiativen, die sich besonders um ein gelebtes Füreinander kümmern, stellvertretend vor. Im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst gab es dann die Möglichkeit, mit den Vertreterinnen dieser Initiativen und anderen Gottesdienstbesuchern ins Gespräch zu kommen. 

Feierlicher Einzug

Christiane van Melis, Referentin für das dritte und vierte Lebensalter, begrüßt alle

 

Der Gottesdienst wurde musikalisch begleitet von den "Opptimisten" unter der Leitung von Andreas Opp und von Kirchenmusiker Thomas Pfeifer an der Orgel

 

Gottesdienstleiter Weihbischof Johannes Wübbe
Gottesdienstleiterin Superintendentin a. D. Doris Schmidtke
"Kümmerer" aus Gesmold
Suppenküche aus Melle
"Türöffner" aus Wellingholzhausen
Petri Senioren
Die Möglichkeit zum Einzelsegen durch J. Wübbe, D. Schmidtke, J. Ellinger, R. Schröder und E. Lis wurde von vielen Gottesdienstbesuchern wahrgenommen
Anschließend gab es Raum für Begegnungen
       
Auf Stellwänden stellten sich die Initativen und Gruppen vor
 
Die "Türöffner" hatten eine echte Tür als Stellwand mitgebracht
  


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